"Den Kopf nicht in den Sand stecken"
Wenn Romano Schmid die Spiele seiner Mannschaft schaut, kann es durchaus mal laut werden. „Ich bin schon sehr emotional“, räumt der 22-Jährige am Montagmittag im WERDER-STROM-TALK ein. „Ich fange dann auch mal an rumzuschreien.“ Vermutlich erging es Schmid am Samstagabend nicht anders als vielen Werder-Fans, die den Grün-Weißen vor dem Fernseher die Daumen drückten. Der Österreicher ist aber fest davon überzeugt, dass die Pleite in K&ou
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