Splittergräben erinnern an den Bombenangriff auf Paderborn am 27. März 1945
Der 27. März 1945 war einer der schrecklichsten Tage in der Geschichte der Stadt Paderborn. Ein Bombenangriff der Alliierten legte die Stadt in Schutt und Asche. Viele Menschen fanden den Tod. Wer Glück hatte, überlebte in einem privaten oder öffentlichen Schutzraum. Zu ihnen gehörte auch der damals 10-jährige Schüler Jost Wedekin. Gemeinsam mit seiner Frau Gerda hat Wedekin nun die Geschichte der damaligen Schutzeinrichtungen erforscht.
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