Sie machen den „Leineweber“ möglich
Noch eine gute halbe Stunde, dann ist die nächste Band dran. Niklas Lange bringt die Mikrophonständer in Position, schließt die Kabel an. „Zum Soundcheck kommen die Musiker dann gleich selbst auf die Bühne“, sagte der Veranstaltungstechniker. Er ist einer von hunderten Fachleuten und Helfern, für die der Leineweber-Markt vor allem eines bedeutet: jede Menge Arbeit.
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