Zuckerkonsum in der frühen Kindheit erhöht offenbar das Risiko für Angststörungen
Eine Langzeitstudie zeigt, dass die Ernährung in den ersten 1.000 Lebenstagen spürbare Spuren im Gehirn hinterlässt. Wer früh wenig Zucker konsumierte, leidet später seltener unter Ängsten.
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