„Seekrank“ auf Zugfahrt nach München: Pendler sieht Auto als einzigen Ausweg
Glück und gute Nerven braucht Michael Bernhard auf seinem Weg zur Arbeit. Unter der Woche pendelt der Peißenberger täglich mit dem Zug nach München. Seit Monaten führen zwei Langsamfahrstellen dazu, dass er immer wieder verspätet in Weilheim ankommt – und dadurch um Haaresbreite seinen Anschlusszug in die Landeshauptstadt verpasst.
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