Proteste im Iran: Der Westen kann und muss mehr helfen
Einen Monat nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini in Haft der Sittenpolizei halten die Proteste im Iran an. Das Regime wird nervös – versucht aber, sich mit Zuckerbrot und Peitsche zu stabilisieren. Wenn der Westen nicht handelt, könnte das auch gelingen, kommentiert RND-Hauptstadtkorrespondent Steven Geyer.
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