Für Bibliophile
Vor 70 Jahren, von 1946 bis 1949, erschien im Rowohlt-Verlag eine Reihe von 30 „Büchern“ im Zeitungsformat, denn Buchdruckpapier war knapp. Also kam man bei Rowohlt auf die Idee, Bücher auf der Rotationsmaschine zu drucken. Man nannte sie Rowohlts Rotations Romane, woraus sich der bis heute bekannte Name „rororo“ für Verlagsprodukte entwickelte. In einer Ausstellung zeigt das Antiquariat Jenior an der Marienstraße die 70 Jahre alten Publikationen. &nb
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