Kingspan Group-Aktie unter Druck: EU greift nach geplatztem Deal durch
Ein geplatzter Milliardendeal? Nein, ein gescheiterter Firmenkauf mit teuren Folgen. Weil der irische Baustoffkonzern Kingspan die EU-Wettbewerbshüter mit falschen und irreführenden Angaben versorgt haben soll, verhängt Brüssel eine Strafe von 40 Millionen Euro. Der Fall zeigt, wie teuer mangelnde Transparenz bei Übernahmen werden kann. Was hinter den Vorwürfen steckt und warum auch deutsche Unternehmen aufhorchen sollten.
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