Zschäpe: «Ich kenne keine Synagoge in Berlin»
München (dpa) – Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat bestritten, mit ihren Komplizen im Jahr 2000 in Berlin ein mögliches Anschlagsziel des «Nationalsozialistischen Untergrunds» ausgespäht zu haben. In einer Erklärung, die ihr Anwalt Mathias Grasel am Mittwoch im Münchner NSU-Prozess verlas, räumte Zschäpe zwar ein, sie habe sich damals irgendwann im Frühjahr oder Sommer zusammen mit Uwe Mundlos und Uwe Böhn
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