Woran man in der Stadt den Wandel erkennt
Erst kommen die Studenten und Künstler, dann die Cafés und Restaurants. Die teure Eisdiele mit Sorten wie Apfel-Basilikum oder Banane-Pekannuss-Ziegenmilch-Karamell.Der Laden für Retro-Fahrräder oder für dänische Teak-Möbel aus den 60er Jahren. Dann kommen die Investoren, kaufen Wohnungen und sanieren sie so teuer, dass die alteingesessenen Mieter sich diese nicht mehr leisten können. So geht nach dem gängigen Verständnis der Prozess der Gentri
Weiterlesen »