Wie Experten Beweise für Kriegsverbrechen sammeln
Selbst unter dem Eindruck schwerster Gewalttaten hält sich der deutsche Oberstaatsanwalt Klaus Hoffmann mit voreiligen Schlüssen zu russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine zurück. «Unser Ansatz ist immer: weit und offen zu ermitteln, was passiert ist. Auch genau zu dokumentieren, wie welche Zivilisten in irgendwelchen Orten gefangen genommen, vergewaltigt, getötet worden sind», sagt der 49-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Kiew.
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