Wie die Alten mit Ruinen umgingen
Städten geht es wie Menschen: Irgendwann sterben auch sie. Die Ruinen untergegangener Orte aus dem Altertum wie Pompeji in Mittelitalien oder Korinth auf dem Peloponnes ziehen jährlich Millionen Besucher an. Doch in der Antike selbst, als viele der heute bewunderten Stätten bereits in Trümmern lagen oder dem Erdboden gleichgemacht wurden, war das anders, wie der Münchner Althistoriker Martin Zimmermann in seinem jüngst erschienenen Buch «Versunkene Welten&raqu
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