Todesfälle im Segeln: Veranstalter erklären die Fortsetzung
Trotz der zwei Todesfälle bei der traditionellen australischen Segel-Regatta von Sydney zur tasmanischen Inselhauptstadt Hobart kam ein Rennabbruch für die Veranstalter nicht infrage.
Es sei eine Grundregel, dass nach dem Start einer Regatta der Bootsführer das Recht und die Pflicht habe, zu entscheiden, ob es sicher ist, weiterzusegeln, sagte David Jacobs vom ausrichtenden Jachtclub. «Es ist die Entscheidung des Skippers, weiterzumachen oder aufzugeben.» Der Bootsf&uu
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