Teile von Hauptsynagoge entdeckt
Nach dem Fund von Überresten der Münchner Hauptsynagoge wird die Sichtung des Materials laut dem Direktor des Jüdischen Museums in München einige Zeit dauern. Etwa 150 Tonnen Schutt hätten Bauarbeiter aus der Isar gezogen, sagte Museumsdirektor Bernhard Purin am Mittwoch. Sie seien nach dem Krieg für Renovierungsarbeiten am Großhesseloher Wehr verwendet worden. Bis zu eineinhalb Jahre könne es dauern, bis man die Trümmer gesichtet und sortiert habe.
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