Selke als Sinnbild für glücklosen FC: «Alles einmal durch»
Davie Selke stand quasi sinnbildlich für den 1. FC Köln. Ein dickes Pflaster über dem geschwollenen Auge stand er nach der 0:2-Heimniederlage gegen den bisherigen Tabellenletzten VfL Bochum vor den Journalisten und wusste nicht so recht, was er sagen sollte.Selke hatte sich aufgerieben, gearbeitet, gekämpft. Aber wieder einmal sehr unglücklich agiert. Null Tore, null Vorlagen, aber nun schon vier Verletzungen stehen für den Winter-Zugang von Hertha BSC bisher in der
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