28-11-2016 16:20 via radio-bamberg.de

Schmerzensgeld für künstliche Ernährung des Vaters

München (dpa/lby) – Für die jahrelange künstliche Ernährung seines schwerkranken und dementen Vaters verlangt ein Sohn nun Schadenersatz von dem Arzt. Das Landgericht München I befasste sich am Montag mit dem Fall. Der Sohn macht Schmerzensgeld und Behandlungskosten in Höhe von 150 000 Euro geltend. Sein Vater war von 2006 an über eine Magensonde ernährt worden. Spätestens ein Jahr vor seinem Tod sei das nicht mehr fachärztlich angemessen g
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