Sarg als Schrank: Münchnerin verkauft Särge als Möbel
München (dpa) – «Ich will auf gar keinen Fall in so einen hässlichen Sarg.» Das sagte die Schwester der Münchner Bestatterin Lydia Gastroph, bevor sie starb. Für Gastroph war das der Ansporn, zusammen mit Künstlern modernere Särge und Urnen zu gestalten, die man schon vor dem Tod als Möbelstück nutzen kann: als Schrank, Truhe oder Vase zum Beispiel. «Alle meine Produkte sind schon zu Lebzeiten zu verwenden», erzählt
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