Rugby-WM: Südafrika durchkreuzt Englands perfekten Plan
Staatspräsident Cyril Ramaphosa wagte auf der Ehrentribüne ein kleines Tänzchen, die Rugby-Stars Südafrikas fielen sich nach ihrem nächsten Minimal-Sieg völlig erschöpft und erleichtert in die Arme.
Erst zweieinhalb Minuten vor dem Ende eines denkwürdigen WM-Halbfinals hatten die Springboks den bis dahin perfekten Matchplan Englands durchkreuzt und war das erste Mal in Führung gegangen. Handré Pollards Straftritt zum 16:15 genügte dem Tite
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