Prozess um Entschädigung für Krankheit nach Corona-Impfung
Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Bamberg hat die Verhandlung einer Schadenersatzklage gegen den Corona-Impfstoffhersteller Astrazeneca begonnen. Die 32 Jahre alte Klägerin hatte sich im Jahr 2021 mit dem Covid-19-Vakzin des britisch-schwedischen Unternehmens impfen lassen. In der Folge erlitt sie eine sogenannte Darmvenenthrombose und wurde zeitweise auf der Intensivstation behandelt. An den Folgen leidet sie nach eigenen Angaben bis heute.
Das Landgericht Hof hatte die Klage der Frau Anfang
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