Oberstaatsanwältin über Messerstecher: «Stimmen im Kopf»
Der Messerstecher von Würzburg handelte nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft aus Hass. «Der Beschuldigte nutzte die Arg- und Wehrlosigkeit dieser Opfer bewusst aus», sagte Oberstaatsanwältin Judith Henkel von der Generalstaatsanwaltschaft München am Freitag zu Prozessbeginn. «Er handelte in feindseliger Willensrichtung, und es kam ihm gerade darauf an, den Opfern keine Chance zu geben, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen.»
Der Mann habe Stimmen in se
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