Nachrichtendienste: Gefordert durch vielfältige Bedrohungen
Die deutschen Nachrichtendienste sehen sich angesichts gewachsener Bedrohungen durch Spionage, Extremismus und Terrorismus aktuell stärker gefordert als noch vor einigen Jahren. Die «Einstiegsschwelle» in den Rechtsextremismus sei gesunken, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages.
Zudem sei «die Entstehung neuer linksterroristischer Strukturen wahrscheinlicher geworden&raqu
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