02-08-2023 15:44 via radio-bamberg.de

Ämter prüfen deutlich öfter mögliche Kindeswohlgefährdungen

Die Jugendämter in Bayern haben im vergangenen Jahr deutlich häufiger eine mögliche Kindeswohlgefährdung geprüft als im Vorjahr. Die Zahl der sogenannten Gefährdungseinschätzungen stieg um acht Prozent auf 21.102, wie das Statistische Landesamt in Fürth am Mittwoch mitteilte. Bei fast zwei Dritteln der rund 21.100 Fälle wurden eine Kindeswohlgefährdung oder ein Hilfebedarf festgestellt.
In 3238 Fällen lag eine akute, in 2760 Fällen eine
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