Minister verlangt bei Streit um NS-Raubkunst Transparenz
Im Streit um mögliche NS-Raubkunst bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen verlangt Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) nun die Veröffentlichung von möglichen Kunstwerken. Bei der «vertieften Auseinandersetzung» mit der Praxis der sogenannten Provenienzforschung bei den Staatsgemäldesammlungen seien «noch Fragen offengeblieben» beziehungsweise sei «Raum für Missverständnisse und Fehlinterpretationen entstanden», sagt
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