Messerattacke: Unterbringung in Psychiatrie beantragt
Der Prozess um den beinahe tödlichen Messerangriff auf einen jungen Mann aus Regensburg steht vor dem Abschluss. Am Donnerstag standen vor dem Landgericht Regensburg die Schlussvorträge an. Staatsanwalt und Nebenklagevertreter werteten die Tat einer Justizsprecherin zufolge als versuchten Mord und forderten für den 25 Jahre alten Beschuldigten eine Unterbringung in der Psychiatrie sowie eine Entzugstherapie. Dieselbe Forderung stellte den Angaben nach der Verteidiger des Deutschen
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