Mehr als 100 Unregelmäßigkeiten bei Zahlung von Mindestlohn
In Münchner Betrieben sind in mehr als 100 Fällen Unregelmäßigkeiten bei der Zahlung von Mindestlohn festgestellt worden. Das gab das Hauptzollamt München bekannt. In den überprüften Betrieben wurden unter anderem 50 sogenannte Beitragsvorenthaltungen festgestellt, vier Fälle von Scheinselbstständigkeit und 23 Fälle, in denen Ausländer unerlaubt beschäftigt wurden. Die Ermittlungen dauern an.
Ermittlungen zu Schwarzarbeit
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