Lawinenwarnstufe bei zwei – aber Triebschnee birgt Gefahr
Trotz des jüngsten Schneefalls herrscht laut Lawinenwarndienst Bayern in den bayerischen Alpen selbst oberhalb von 1.800 Metern nur mäßige Lawinengefahr. Die Lawinenexperten gaben die Warnstufe zwei auf der fünfteiligen Skala auf, für die niedriger gelegenen Gebiete sogar nur Stufe eins, also geringe Gefahr.
Trotzdem warnen die Lawinenexperten: Das Hauptproblem sei derzeit der Triebschnee, der sich auf teils verharschten Schneeschichten gesammelt habe. Kleine Schneebret
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