Krieg, Lockdowns und Chip-Knappheit drücken auf BMW-Absatz
Fortgesetzte Engpässe bei Elektronikbauteilen, der Krieg in der Ukraine und die Corona-Lockdowns in China haben im zweiten Quartal die Verkaufszahlen von BMW belastet. Mit 563.536 Fahrzeugen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce lieferte der Autobauer fast ein Fünftel weniger aus als im starken Vorjahreszeitraum, wie BMW am Freitag in München mitteilte. Nach einem nicht ganz so großen Minus im ersten Jahresviertel ergibt sich für das erste Halbjahr damit ein Verkaufsminu
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