Keine Ermittlungen nach Geldwäsche-Vorwurf gegen LNG-Manager
Die Geldwäsche-Vorwürfe gegen den Geschäftsführer des geplanten Rügener Flüssigerdgas-Terminals sind vom Tisch. Die Rostocker Staatsanwaltschaft sieht nach Prüfung einer Strafanzeige gegen den Manager der Deutschen Regas keinen hinreichenden Anfangsverdacht. Die Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen sei abgelehnt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Zuvor hatte die «Ostsee-Zeitung» berichtet. In einem parallel laufe
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