Immobilien treiben Schörghuber-Gruppe ins Minus
Der vor allem durch Paulaner-Brauerei und Immobilien bekannte Münchner Familienkonzern Schörghuber leidet unter der Bau- und Immobilienkrise. Die Gruppe meldete für das vergangene Jahr einen Vorsteuerverlust von 120 Millionen Euro, im ebenfalls schon mäßigen Vorjahr waren es noch 99 Millionen Euro plus gewesen. Hauptursache war demnach eine Abwertung des Immobilien-Portfolios in der Bilanz um knapp sechs Prozent. Der Umsatz stieg von 1,5 auf knapp 1,7 Milliarden Euro.
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