Hotels florieren, Wirte schauen in die Röhre
Wirtshäuser und Restaurants in Bayern haben ungeachtet einer Rekordzahl von Touristen mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen. Laut Jahresbilanz des Statistischen Landesamts für das bayerische Gastgewerbe hat sich 2024 eine Schere zwischen Hotellerie und Gastronomie geöffnet: In der Beherbergung – so der Amtsbegriff für Hotels, Gasthöfe und sonstige Unterkünfte – legten die Umsätze inflationsbereinigt um 0,8 Prozent zu. In der Gastronomie jedoch
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