Grausame Erinnerungen und Aufbaupläne: Habeck in der Ukraine
Jahidne ist ein feuchtkaltes Nest an diesem Montag Anfang April. Hähne krähen, es riecht nach den Kiefern, die das Schulgebäude umringen. Hinter Absperrband steht eine Gruppe Dorfbewohner und beobachtet, was üblicherweise passiert, wenn Wolodymyr Selenskyj auftaucht: Eine Kolonne schwerer schwarzer Geländewagen braust heran, vermummte Soldaten mit dem Finger am Abzug steigen aus, Sicherheitskräfte mit ihren Augen überall umringen das Gelände. Der Präs
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