Gefährliche Briefe bei Commerzbank-Töchtern eingegangen
Nach dem Erpressungsversuch der Commerzbank mit einem gefährlichen Brief an eine Nürnberger Filiale sind weitere präparierte Sendungen bei Tochtergesellschaften eingegangen. Menschen seien in diesem Zusammenhang nicht zu Schaden gekommen, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Dienstag mit. Die Briefe seien im April an die Filiale eines Vermögensverwalters in Wiesbaden und an einen Immobilienbewerter in Stuttgart geschickt worden.
Am 24. März war es in einer C
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