Bewährungsstrafe für Anlagebetrug mit Atomausstieg
Der Chef eines Unternehmens, das auf die Umnutzung von Atomkraftwerken spezialisiert war, ist wegen besonders schwerem gewerbsmäßigen Betrugs zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Mit dem Versprechen, abgeschaltete Atomkraftwerke für die Produktion von Wasserstoff umrüsten zu können, hatte das Unternehmen bei über 100 Kapitalanlegern insgesamt drei Millionen Euro eingesammelt. Als Haupttäter wurde der 62-jährige Geschäftsführ
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