Bahnverkehr in Italien erneut gestört: Sabotage vermutet
Auf dem Streckennetz der italienischen Eisenbahn sind zur Halbzeit der Olympischen Winterspiele erneut mutmaßliche Sabotageakte verübt worden. Der Verkehr auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken zwischen der Hauptstadt Rom und Florenz sowie zwischen Rom und Neapel sei in Folge von «mutwilligen Handlungen» behindert, teilte die staatliche Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato (FS) mit. Unklar ist, ob es einen Zusammenhang zu den Winterspielen in Mailand und Cortina d&rsqu
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