LinkedIn kämpft gegen KI-Schrott und hat das Problem selbst verursacht
Wer regelmäßig durch den LinkedIn-Feed scrollt, kennt das Gefühl: Irgendwie klingt gerade alles gleich. Dieselben Formulierungen, dieselbe Struktur, dieselbe leere Tiefgründigkeit. Kein Zufall, denn laut einer aktuellen Analyse sollen 54 Prozent aller LinkedIn-Artikel mithilfe von Künstlicher Intelligenz geschrieben worden sein. Jetzt reagiert die Plattform mit einem eigenen KI-Erkennungsmodell dagegen. Das Problem dabei: LinkedIn hat diese Entwicklung mit eigenen Tool
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