Ex-Trigema-Chef kritisiert Enteignungspläne der Linken
V.l.n.r.: Wolfgang Grupp junior, Elisabeth Grupp, Wolfgang Grupp senior und Bonita GruppBild: Trigema/Michael SautterNach dem Wahlsieg der Linken in Berlin hat Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp die Pläne der Partei zur Vergesellschaftung von Wohnungen kritisiert. „Wohnungsunternehmen einfach zu enteignen, kann nicht sein“, sagte der 84-Jährige der „Bild“-Zeitung. „In einer Marktwirtschaft kann man niemanden enteignen, nur weil sein Unternehmen gut läuft.
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