Die Leerstelle
In ihrem Roman „Das Leben der M“ traut sich Rachel Cusk nah an eine lebende Schauspielerin heran und entfacht eine Debatte
Rezension von Tilman Urbach zu
Rachel Cusk:Das Leben der M. Ein literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe
Suhrkamp Verlag, Berlin 2026
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