„Westlessness“, oder: Der Traum von der guten alten Zeit, die es nie gab
"Westlessness" hieß das Schlagwort auf der diesjährigen, vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen Münchener Sicherheitskonferenz. Es drückt das Unbehagen darüber aus, dass die Welt nicht mehr vom Westen dominiert wird. Ronald Barazon argumentiert, dass dieses Unbehagen unbegründet ist. Denn, so der DWN-Kolumnist pointiert: "Der Westen hat die Welt noch nie dominiert."
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