Mindestschwelle bei Übernahme überschritten: KKR hält mehr als 20 Prozent an Springer
Der US-Finanzinvestor KKR hat für den Einstieg beim Medienkonzern Axel Springer eine wesentliche Hürde genommen. Mehr als 20 Prozent der Springer-Aktionäre haben das Angebot der Amerikaner angenommen. Das hatte KKR zur Bedingung für seinen Einstieg gemacht. Die übrigen Aktionäre bekommen nun weitere 14 Tage Zeit, KKR ihre Aktien zu je 63 Euro anzudienen. Kartell- und Medienbehörden müssen dem Einstieg von KKR noch zustimmen - das gilt aber als Formsac
Weiterlesen »