Interview: „Open Source braucht öffentliche Finanzierung“
In der europäischen Politik ist dieser Tage gerne von digitaler Souveränität die Rede. Eine konkrete Möglichkeit, sich aus der wirtschaftlichen Abhängigkeit von einigen wenigen Konzernen aus den USA und China zu lösen, liegt dabei aus Sicht des Ökonomen Knut Blind auf der Hand. Seine Antwort lautet: Open Source.
Der Forscher ist Leiter des Geschäftsfelds Innovation und Regulierung am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruh
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