Gericht unterbricht mündliche Verhandlung: Am dritten Tag flogen die Fetzen im VW-Prozess
"Verniedlichung von kriminellen Verhalten" werfen die Kläger dem VW-Konzern beim Abgas-Prozess vor. Sie verlangen Milliarden Euro Schadenersatz. Die Gegenseite spricht von "pauschaler Verunglimpfung". Jetzt dürfen beide Parteien ins emotionale Abklingbecken. Der Richter hat die mündliche Verhandlung bis Ende November unterbrochen.
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