EZB warnt: Märkte unterschätzen Krieg, Schulden und Zinsrisiken
Der jüngste Finanzstabilitätsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) ist mehr als eine routinemäßige Risikobeschreibung. Er zeigt, wie groß der Abstand zwischen der Gelassenheit an den Märkten und der tatsächlichen Risikolage geworden ist. Krieg, Schulden und schwaches Wachstum verschärfen das Umfeld, doch viele Anleger setzen weiter darauf, dass sich die Lage beruhigt. Genau diese Ruhe macht die Märkte verwundbar.
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