Markenarbeit: Wieso sich die Kinobranche nicht ausruhen darf
© Werbe Weischer"Fack ju Göhte" darf keine Marke sein - zu vulgär sei der Filmtitel, um eine Schutzmarke zu werden, urteilte das EU-Gericht vergangene Woche. Ein Beispiel dafür, dass Markenarbeit im Kino immer größere Bedeutung zukommt - bei Produzenten, Verleihern und Vermarktern.
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