Warum Škoda dem VW-Konzern seinen Erfolg verdankt
Die europäische Autoindustrie steckt mitten im Umbruch. Sparprogramme, Stellenabbau und schrumpfende Marktanteile prägen derzeit die Bilanzen vieler Hersteller. Ein Autobauer bewegt sich jedoch gegen diesen Trend: Škoda meldete für das erste Halbjahr 2026 ein Absatzplus von 9,1 Prozent auf rund 556.000 ausgelieferte Autos, der Umsatz stieg um 6,3 Prozent auf 16 Milliarden Euro. In Europa avancierte die tschechische Volkswagen-Tochter im selben Zeitraum zur zweitmeistverkauf
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