DAX baut weiter an einem Boden
Besonders die diplomatischen Signale im Iran-Konflikt sorgten zum Ende der abgelaufenen Woche für etwas Entlastung; Irans Präsident Massud Peseschkian zeigte sich bereit, die zu 60 Prozentangereicherten Uranbestände seines Landes zu verdünnen. Iran werde im Rahmen des internationalen Rechts akzeptieren, was im Atomwaffensperrvertrag vorgeschlagen werde, sagte Peseschkian in einemInterview.
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